Über uns

László Molnár

Mein Name ist László Molnár. Ich bin Kameramann und Fotograf. Ich verfüge über vier Jahrzehnte berufliche Erfahrung, zu der auch die Erstellung von Luftaufnahmen und Fotografien gehört.

Die technologische Entwicklung hat es ermöglicht, Drohnen sowohl in der Landwirtschaft als auch in vielen anderen Lebensbereichen mit hoher Effizienz einzusetzen. Auf diesen Wendepunkt habe ich jahrelang gewartet, an dem Drohnen und die daran montierbaren Sensoren in sehr hoher Qualität und Effizienz genutzt werden können.

Ich halte es für wichtig, unsere Umwelt und unsere Welt nicht auszubeuten, daher bemühe ich mich, alles zu tun, um besser auf unseren Planeten zu achten. Dazu gehört auch, modernste Technologien beispielsweise zur Unterstützung der Präzisionslandwirtschaft einzusetzen.

Ich habe die technologische Entwicklung in meinem Fachgebiet stets aufmerksam verfolgt. Als Beispiel sei erwähnt, dass ich bereits 1993 als Erster in Ungarn die digitale, computerbasierte Filmbearbeitung mit dem amerikanischen, auf Apple Macintosh basierenden AVID-System durchgeführt habe, einem der ersten nichtlinearen Schnittprogramme.

Zu Beginn meiner Laufbahn habe ich 9 Jahre lang Schulungs- und Lehrfilme produziert, danach weitere 10 Jahre als professioneller Kameramann in der Ungarischen Film- und Videofabrik gearbeitet.

Ein weiteres Beispiel ist die Erstellung dreidimensionaler (3D) virtueller Rundgänge, die die Art und Weise der Präsentation von Orten bereichern.

Ich habe mich schon immer für die Natur interessiert; über viele Jahre hinweg habe ich Bildmaterialien und Publikationen für Nationalparks erstellt. Zwei Jahre lang war ich Kameramann und Cutter der äußerst erfolgreichen ungarischen Fernsehsendung Gazdaképző. Landwirtschaft und Tierhaltung standen im Mittelpunkt, deren Kennenlernen und Weitergabe unter der Leitung von Dr. György Bálint (Bálint gazda) ein besonderes Erlebnis war.

Diese Haltung habe ich mir bis heute bewahrt. Aus diesem Grund habe ich begonnen, mich mit drohnengestützter Fernerkundung zu beschäftigen.


Máté Kotroczó

Mein Name ist Máté Kotroczó. Ich bin Informatiker, Programmierer und Lehrer. Seit 15 Jahren beschäftige ich mich mit Programmierung, Webentwicklung und der Lösung vielfältiger IT-Probleme.

Ich habe Erfahrung im Aufbau der Codebasis marktführender Online-Shops sowie der dazugehörigen Unternehmensverwaltungssysteme gesammelt. Während meiner Laufbahn habe ich kontinuierlich die Entwicklung modernster Technologien verfolgt und nach deren Anwendungsmöglichkeiten gesucht.

In den vergangenen 6 Jahren habe ich als Informatiklehrer an einer Waldorf-Schule gearbeitet, wobei die Entwicklung einer Lehrerhaltung, die auf das reale Leben vorbereitet, ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit war. Ich strebte danach, Wissen durch das bewusste Erleben der Gegenwart zu erwerben, indem wir die Welt um uns herum erfahren und verstehen.

Die Planung von Datenstrukturen, das Erkennen bestehender Strukturen und deren verständliche Aufbereitung waren stets Teil meiner Arbeit. Neben der Konzeption der im Hintergrund ablaufenden Rechenprozesse ist es mein Ziel als Webentwickler, diese verständlich, visuell aufbereitet, strukturiert sowie benutzerfreundlich darzustellen.

Die Erfahrungen, die ich auf Wanderungen und Pilgerwegen gesammelt habe, haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass es unerlässlich ist, die Sicherheit der eigenen vier Wände zu verlassen und sich vollständig in die schlammige, nach Mist riechende Welt der Natur zu begeben, deren integraler Bestandteil wir selbst sind.

Mein Ziel ist es, durch das Kennenlernen der Technologien rund um den Drohnenflug Informatik und Naturverständnis zu verbinden und so auch anderen zu helfen, die Welt um uns herum besser zu verstehen.


Womit fliegen wir?

DJI Mavic 3 – Bildgebung über alles

Wir verwenden DJI Mavic 3 Industriedrohnen zur Erfassung von Rohdaten für Aufgaben der luftgestützten Fernerkundung und Analyse.

Die DJI Mavic 3 definiert die Industriestandards für Drohnen neu. Mit mechanischem Verschluss, einer 56×-Zoomkamera und einem RTK-Modul für zentimetergenaue Positionierung hebt sie Kartierung und Missionseffizienz auf ein neues Niveau. Die Wärmebildvariante steht für Brandbekämpfung, Suche und Rettung, Inspektionen und Nachteinsätze zur Verfügung.

Die Mavic 3M wird zur Aufnahme multispektraler Bilder der Vegetation eingesetzt. Mit ihrer Hilfe können wir hochauflösende Karten von Obstplantagen rekonstruieren und automatisch die Anzahl von Lebewesen oder Bäumen identifizieren. Dadurch können Bäume von anderen Hindernissen oder Objekten unterschieden und dreidimensionale Einsatzrouten für landwirtschaftliche Drohnen erstellt werden, was einen kosteneffizienteren Betrieb ermöglicht.

Gemeinsame Eigenschaften unserer Drohnen

Sicher und stabil
  • Omnidirektionale Hindernisvermeidung
  • 15 km Übertragungsreichweite
Präzise Positionierung
  • Zentimetergenaue RTK-Positionierung
  • Mikrosekundengenaue Zeitsynchronisierung
Effiziente Luftvermessung
  • Bis zu 200 Hektar (2 km2) pro Flug
  • Maximale Flugzeit 35 Minuten pro Akkuladung
  • Vierantennen-O3-Enterprise-Übertragung
  • Omnidirektionale Raumerfassung
  • Vorab planbare automatische Flugrouten

DJI Mavic 3M

Für eine effiziente Luftvermessung müssen wir das Unsichtbare sehen. Deshalb bietet die Mavic 3 Multispectral zwei Sichtweisen. Sie kombiniert eine RGB-Kamera mit einer multispektralen Kamera, um den Zustand der Vegetation klar zu scannen und zu analysieren. Die Steuerung der landwirtschaftlichen Produktion erfordert Präzision und Daten – die Mavic 3M liefert beides.

Multispektralkamera
  • 4 × 5 MP Auflösung
  • G/R/RE/NIR (Grün, Rot, Red Edge, Nahinfrarot)
RGB-Kamera
  • 20 MP Auflösung
  • 4/3 CMOS-Sensor
  • Mechanischer Verschluss

DJI Mavic 3T

Die Mavic 3 Enterprise Thermal (M3T) gehört zur weiterentwickelten Mavic-Serie von DJI und ist mit Wärmebild- sowie Standardkameras ausgestattet. Wärmebilder und Videos ermöglichen die Beobachtung von Wildtieren auch nachts und liefern genauere Schätzungen der Wildbestände. Sie sammelt visuelle und thermische Daten zur bodennahen Inspektion von Solarkraftwerken und anderen Versorgungsanlagen. Zudem ist sie für Rettungseinsätze in gefährlichen Umgebungen geeignet, etwa in Katastrophengebieten oder bei Such- und Rettungsmissionen.

Schnelle Vermessung
  • Äquivalente Brennweite: 162 mm, 12 MP
  • Serienaufnahme mit 0,7 Sekunden Intervall
Fokussieren und Suchen
  • Bis zu 56× Hybridzoom
  • 23× Split-Screen-Zoom
Wärmebildkamera
  • Macht das Unsichtbare sichtbar
  • Wärmesensor mit 640 × 512 Pixel Auflösung
  • DFOV (diagonales Sichtfeld) 61°
  • Äquivalente Brennweite: 40 mm
  • Punkt- und Flächentemperaturmessung
  • Hochtemperaturalarm
  • Hilft Ziele zu lokalisieren Schnelle Entscheidungsfindung